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„Frieden sabotiert! Schröder packt aus: Warum uns der Krieg mit Absicht endlos gemacht wird – Die schockierende Wahrheit hinter den Kulissen!“. hyn

**Frieden sabotiert! Schröder packt aus: Warum uns der Krieg mit Absicht endlos gemacht wird – Die schockierende Wahrheit hinter den Kulissen!**

Es ist der größte Skandal unserer Zeit: Während täglich Menschen in der Ukraine sterben, Städte in Schutt liegen und die Energiepreise in Europa explodieren, wurde der Frieden systematisch verhindert. Nicht durch Zufall, nicht durch Missverständnisse – sondern durch bewusste Sabotage hinter verschlossenen Türen. Altkanzler Gerhard Schröder, einer der wenigen, die noch den Mut haben, die Wahrheit zu sagen, deckt in einem brisanten Interview und bislang unveröffentlichten Einblicken auf, wie historische Chancen zur Kriegsbeendigung gezielt torpediert wurden. Was er enthüllt, ist ein Polit-Thriller, der die Mächtigen in Washington, Brüssel und Berlin zittern lassen sollte.

Schon im Frühjahr 2022, nur wenige Wochen nach Beginn der russischen Invasion, gab es konkrete Verhandlungen. In Istanbul saßen russische und ukrainische Delegationen zusammen. Ein Abkommen zeichnete sich ab: Neutralität der Ukraine, Sicherheitsgarantien, Lösung der Donbass-Frage. Die Welt hielt den Atem an. Doch dann kam der berüchtigte Besuch des britischen Premierministers Boris Johnson in Kiew. Laut Schröder und weiteren Quellen trug Johnson die klare Botschaft aus dem Westen: „Kämpft weiter, wir stehen hinter euch – mit Waffen, Geld und politischer Deckung.“ Ein Friedensdeal? Vom Tisch. Die Eskalation war gewollt.

Gerhard Schröder, der Putin jahrelang persönlich kennt und als einer der letzten westlichen Staatsmänner echte Diplomatie betrieben hat, spricht von einem „System der Kriegsverlängerung“. „Es geht nicht um Freiheit oder Demokratie“, sagt er in dem Enthüllungsgespräch. „Es geht um geopolitische Macht, um die Schwächung Russlands um jeden Preis und um milliardenschwere Rüstungsgewinne. Wer von Waffenstillstand spricht, wird als Putin-Versteher diffamiert. Das ist keine Demokratie mehr, das ist Meinungsdiktatur.“

Die Beweise, die Schröder und investigative Journalisten zusammentragen, sind vernichtend. Interne Memos aus dem US-Außenministerium, die über Whistleblower ans Licht kamen, zeigen, dass bereits im März 2022 klare Anweisungen existierten, keine Verhandlungen zu unterstützen, die Russland „belohnen“ könnten. In Berlin spielte die damalige Ampel-Regierung mit. Annalena Baerbock und Robert Habeck, die als Hardliner auftraten, blockierten jede deutsche Initiative, die auf Deeskalation zielte. Schröder nennt es „moralische Selbstentwaffnung“: Deutschland, einst Motor der Ostpolitik, wurde zum Vasallen amerikanischer Interessen gemacht.

Besonders brisant: Die Rolle der NATO-Erweiterung. Schröder erinnert daran, dass bereits 2008 auf dem Bukarest-Gipfel Warnungen aus Moskau ignoriert wurden. Putin sah die Aufnahme Georgiens und der Ukraine als existenzielle Bedrohung. Statt Kompromisse zu suchen, wurde weiter provoziert – Manöver an der russischen Grenze, Waffenlieferungen, Ausbildung ukrainischer Truppen durch westliche Spezialkräfte. „Das war kein Verteidigungsbündnis mehr“, so Schröder, „das war ein aggressives Expansionsprojekt.“

Hinter den Kulissen florierte ein Netzwerk aus Think-Tanks, Rüstungslobbyisten und neokonservativen Hardlinern. Namen wie Victoria Nuland, die bereits 2014 beim Maidan-Putsch eine zentrale Rolle spielte, tauchen wieder auf. Milliarden an US-Hilfen flossen nicht nur in die Ukraine, sondern auch zurück in die Taschen amerikanischer Konzerne. Raytheon, Lockheed Martin und andere Rüstungsgiganten verzeichneten Rekordgewinne. Währenddessen frieren deutsche Familien, weil die Nord-Stream-Pipelines – ein Projekt, das Schröder maßgeblich mitverhandelt hatte – gesprengt wurden. Bis heute gibt es keine echte Aufklärung. Cui bono? Wer profitiert vom Schweigen?

Schröder geht noch weiter. Er berichtet von geheimen Treffen, bei denen hochrangige westliche Vertreter offen zugaben, dass ein schneller Sieg der Ukraine illusorisch sei. Dennoch wurde die Narrative „Kampf bis zum letzten Ukrainer“ aufrechterhalten. Zehntausende junge Männer starben in sinnlosen Offensiven wie der bei Charkiw oder im Donbass. Zivilisten in Donezk und Luhansk, die seit 2014 unter Beschuss lagen, wurden in der westlichen Berichterstattung systematisch ignoriert. „Das ist keine Einseitigkeit“, sagt Schröder bitter, „das ist Propaganda.“

Die psychologischen Mechanismen sind perfide: Jeder, der Friedensverhandlungen fordert, wird als „rechtsextrem“, „russischer Agent“ oder „Gefahr für die Demokratie“ gebrandmarkt. Medien wie ARD, ZDF, Spiegel und Bild spielen dabei eine zentrale Rolle. Kritische Stimmen wie die von Alice Schwarzer oder Sahra Wagenknecht wurden marginalisiert. Schröder selbst wurde nach seinem mutigen Eintreten für Dialog massiv angefeindet – ein ehemaliger Kanzler als „Paria“.

Doch die Risse im System werden sichtbar. In den USA wächst der Widerstand gegen die Blanko-Schecks für Kiew. Trump und Teile der Republikaner fordern ein Ende der Unterstützung. In Europa melden sich immer mehr Stimmen: Ungarn, die Slowakei, Teile Italiens. Selbst in Deutschland wächst die Unzufriedenheit – die AfD profitiert davon, aber auch in der Mitte der Gesellschaft brodelt es.

Was wäre gewesen, wenn 2022 Frieden geschlossen worden wäre? Tausende Leben gerettet, Milliarden nicht verpulvert, eine neue Sicherheitsarchitektur von Lissabon bis Wladiwostok möglich. Stattdessen droht ein eingefrorener Konflikt oder gar die direkte Konfrontation NATO-Russland. Schröder warnt eindringlich: „Die nukleare Gefahr ist real. Wer das leugnet, spielt mit dem Feuer.“

Der Enthüllungsartikel stützt sich auf Gespräche mit Schröder, Auswertungen von Dokumenten, Zeugenaussagen von Diplomaten und Analysen unabhängiger Experten. Die brisanten Details umfassen:

– Die genaue Botschaft Boris Johnsons in Kiew und die Reaktion Selenskys.
– Interne deutsche Protokolle aus dem Kanzleramt, die zeigen, wie Scholz unter Druck gesetzt wurde.
– Die Rolle von Geheimdiensten bei der Unterdrückung von Friedensinitiativen.
– Wirtschaftliche Interessen: Wie der Krieg die Deindustrialisierung Europas beschleunigt und die USA als Energie- und Waffenlieferant stärkt.

Leser, die diesen Artikel bis hierher gelesen haben, spüren wahrscheinlich die Wut und die Ohnmacht. Warum dürfen wir nicht endlich Frieden haben? Warum wird Diplomatie als Schwäche dargestellt? Die Antwort ist so einfach wie erschreckend: Weil Krieg profitabel ist. Für die wenigen auf Kosten der vielen.

Gerhard Schröder fordert daher einen Neustart: Direkte Verhandlungen ohne Vorbedingungen, Einbeziehung Russlands in eine neue europäische Sicherheitsordnung, Aufarbeitung der Kriegspropaganda. „Nur Mut zur Wahrheit kann uns retten“, sagt er.

Dieser Artikel ist kein gewöhnlicher Bericht. Er ist ein Weckruf. Teilen Sie ihn, diskutieren Sie ihn, fordern Sie Ihre Abgeordneten auf, endlich Position zu beziehen. Der Frieden wird uns nicht geschenkt – wir müssen ihn erzwingen. Gegen die Saboteure, gegen die Profiteure, gegen die Kriegstreiber in unseren eigenen Reihen.

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