„Demokratie-Abschaffung im Landtag: Altparteien streichen AfD-Vizeposten und löschen Opposition aus – Skandal in Stuttgart!“ . hyn

**Demokratie-Abschaffung im Landtag: Altparteien streichen AfD-Vizeposten und löschen Opposition aus – Skandal in Stuttgart!**
Die konstituierende Sitzung des neuen baden-württembergischen Landtags sollte ein demokratisches Fest der frisch gewählten Volksvertreter sein. Stattdessen wurde sie zum Schauplatz eines der dreistesten politischen Coups der jüngeren deutschen Geschichte. Während die Bürger noch die Wahl vom März 2026 verdauten, in der die AfD mit fast 19 Prozent zur klaren stärksten Oppositionskraft aufgestiegen war, zogen Grüne, CDU und SPD die Notbremse – nicht gegen Missstände, sondern gegen die Stimme des Volkes selbst.
Der Skandal dreht sich um das Amt des Landtagsvizepräsidenten. Traditionell steht der stärksten Oppositionsfraktion ein solcher Posten zu. Das dient der Ausgewogenheit, der Repräsentation und dem Respekt vor dem Wählerwillen. Doch in Baden-Württemberg 2026 gilt das plötzlich nicht mehr. Unter dem durchsichtigen Vorwand, „staatliche Kosten sparen“ zu wollen, beschlossen die etablierten Fraktionen, einen der beiden Vizeposten kurzerhand zu streichen. Das Ergebnis: Die AfD, die mit Abstand stärkste Opposition, geht leer aus. Ihr Kandidat, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Joachim Kuhs, wurde nicht einmal auf die gedruckten Wahlzettel gesetzt. Wer für ihn stimmen wollte, musste den Namen handschriftlich ergänzen – eine demütigende Hürde, die den gesamten Vorgang wie eine Farce wirken lässt.
Viele Beobachter sprechen offen von „Demokratie-Manipulation“. „Das ist kein Sparen, das ist gezieltes Ausgrenzen“, sagt ein AfD-Abgeordneter hinter vorgehaltener Hand. „Man will uns nicht nur aus Gremien fernhalten, man will uns unsichtbar machen.“ Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Die AfD-Fraktion umfasst rund 30 Abgeordnete. Sie repräsentiert Hunderttausende Wähler, die mit den etablierten Parteien abgerechnet haben. Dennoch wird sie wie eine lästige Randgruppe behandelt.
### Die Vorgeschichte: Angst vor der AfD
Der Konflikt hat tiefe Wurzeln. Schon nach der Wahl 2016, als die AfD erstmals in den Landtag einzog, begannen die etablierten Parteien mit einer Strategie der „Brandmauer“. Keine Zusammenarbeit, keine Posten, keine Normalität. 2026 hat sich das Problem verschärft. Die AfD hat ihre Stimmen fast verdoppelt und stellt nun die drittstärkste Kraft dar. Für Grüne und CDU, die eine Fortsetzung ihrer Koalition anstreben, ist das eine existenzielle Bedrohung. Deshalb der radikale Schritt: Den zweiten Vizepräsidenten einfach streichen.
Politikwissenschaftler Uwe Wagschal von der Universität Freiburg äußerte sich skeptisch: Es sei nicht das erste Mal, dass man versuche, die AfD von Ämtern fernzuhalten – aber die offene Streichung eines Postens unter Kostenvorwand sei neu und gefährlich. „Es geht hier nicht um Geld. Ein Vizepräsident kostet den Steuerzahler vergleichsweise wenig. Es geht um Macht und Symbolik.“
Hinter den Kulissen brodelt es gewaltig. AfD-Fraktionschef Thomas Seitz und Joachim Kuhs selbst haben den Antrag auf einen zweiten Vizeposten gestellt – und wurden überstimmt. Als Kuhs dann spontan als Kandidat für den verbliebenen Posten nominiert wurde, folgte die nächste Demütigung: Sein Name fehlte auf den offiziellen Stimmzetteln. Nur durch handschriftliche Ergänzung war eine Stimme möglich. Kuhs erhielt dennoch 33 Stimmen – fast ausschließlich aus den eigenen Reihen. Die etablierten Parteien hatten ihre Reihen fest geschlossen.
### Die Folgen für die Demokratie
Dieser Vorfall ist kein Einzelfall. Er reiht sich ein in eine Serie von Ausgrenzungen. Erinnern wir uns an den Hakenkreuz-Eklat nur wenige Monate zuvor, als ein SPD-Landtagsvizepräsident Daniel Born hinter dem Namen eines AfD-Kandidaten ein Hakenkreuz auf den Stimmzettel malte – ein unerhörter Skandal, der international für Aufsehen sorgte und zum Rücktritt Borns führte. Statt daraus Lehren zu ziehen und die politische Kultur zu verbessern, setzen die Altparteien nun noch härter auf Konfrontation.
Kritiker sehen darin den Beginn eines neuen Politikstils: „Cordon sanitaire“ auf Steroiden. Wer nicht ins etablierte Schema passt, wird nicht nur bekämpft, sondern systematisch aus den Institutionen herausgehalten. „Das ist der Anfang vom Ende der parlamentarischen Demokratie, wie wir sie kannten“, warnt ein Verfassungsrechtler, der anonym bleiben möchte. „Wenn die Mehrheit entscheidet, dass eine gewählte Fraktion keine Rechte mehr hat, dann ist der Souverän – das Volk – entmachtet.“
Die AfD selbst reagiert mit scharfer Rhetorik. „Die Altparteien haben Angst vor dem Volk“, sagte ein Sprecher. „Sie streichen Posten, um uns zu isolieren, weil sie wissen, dass ihre Politik bei Migration, Energie und Wirtschaft gescheitert ist. Die Bürger spüren das – und sie werden es bei den nächsten Wahlen noch deutlicher zeigen.“
### Was sagt die Öffentlichkeit?
In den sozialen Medien explodiert die Debatte. Tausende Kommentare auf Plattformen wie X und Facebook zeigen ein klares Stimmungsbild: Viele Bürger sind empört. „Endlich zeigt sich, wie die Demokratie wirklich funktioniert – nur für die, die an der Macht sind“, schreibt ein User aus Mannheim. Ein anderer aus Freiburg: „Ich habe AfD gewählt, weil ich die Altparteien satthabe. Jetzt sehen wir, warum sie uns hassen: Weil wir ihre Macht bedrohen.“
Selbst in bürgerlichen Kreisen wächst der Unmut. Viele konservative CDU-Wähler distanzieren sich leise von der harten Linie ihrer Partei. „Wir wollen keine Kooperation mit der AfD, aber sie wie Aussätzige behandeln? Das geht zu weit“, sagt ein langjähriges CDU-Mitglied aus dem Schwarzwald.
Die Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) verteidigt den Schritt offiziell als „Effizienzmaßnahme“. Doch hinter verschlossenen Türen soll es hitzige Debatten gegeben haben. Einige Abgeordnete der Grünen sollen Bedenken geäußert haben, ob man nicht zu weit gehe. Dennoch siegte die Angst vor der AfD.
### Historischer Vergleich und internationale Reaktion
Vergleiche mit anderen Ländern drängen sich auf. In Frankreich kämpft der Rassemblement National gegen ähnliche Ausgrenzungsstrategien. In Italien hat die Rechte längst die Macht übernommen. In Deutschland hingegen halten die etablierten Kräfte mit allen Mitteln an der Macht fest – auch wenn das bedeutet, demokratische Gepflogenheiten zu opfern.
Internationale Medien berichten bereits. „Deutschland zeigt Risse in seiner Demokratie“, titelt ein britisches Blatt. „Die Brandmauer wird zur Mauer gegen das eigene Volk.“
### Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Hintergründe
Baden-Württemberg, einst Vorzeigeland der deutschen Wirtschaft mit Firmen wie Mercedes, Porsche und Bosch, kämpft mit massiven Problemen: Deindustrialisierung durch die grüne Energiepolitik, Fachkräftemangel, hohe Energiepreise und Migration, die viele Kommunen überfordert. Die AfD profitiert davon, weil sie diese Themen klar anspricht. Genau das macht sie für die Altparteien so gefährlich.
Indem man die AfD aus dem Präsidium fernhält, will man verhindern, dass sie von innen heraus Einfluss nimmt – auf Ausschüsse, auf die Öffentlichkeitsarbeit des Landtags, auf die symbolische Repräsentation. Es geht um Kontrolle der Narrative.
### Was passiert jetzt?
Die AfD kündigt rechtliche Schritte und eine breite Öffentlichkeitskampagne an. „Wir werden jeden Bürger informieren, wie seine Stimme mit Füßen getreten wird“, heißt es aus der Fraktion. Gleichzeitig wächst der Druck auf die etablierten Parteien. Bei den nächsten Wahlen könnte die AfD weiter zulegen – und dann wird es schwerer, solche Manöver zu rechtfertigen.
Für die Demokratie in Deutschland steht viel auf dem Spiel. Wenn gewählte Abgeordnete systematisch entrechtet werden, verliert das Parlament seine Legitimität. Die Bürger fragen sich zunehmend: Wofür wählen wir eigentlich noch, wenn die Ergebnisse ignoriert werden?
Dieser Skandal in Stuttgart ist mehr als ein Streit um Posten. Er ist ein Symptom einer tiefen Krise des politischen Systems. Die etablierten Parteien haben den Bogen überspannt. Die Frage ist nicht mehr, ob die Bürger das hinnehmen – sondern wie lange noch.
**Fazit:** Der Vorfall um den gestrichenen Vizepräsidenten-Posten zeigt schonungslos, wie weit Teile der politischen Elite gehen, um ihre Macht zu erhalten. Ob das langfristig funktioniert, wird die Geschichte zeigen. Die Wähler haben das letzte Wort – und ihr Urteil könnte bei den nächsten Wahlen vernichtend ausfallen.




