Verrat in Moskau: Alice Weidel trifft Putin – Der heimliche Plan gegen Friedrich Merz . hyn

**Verrat in Moskau: Alice Weidel trifft Putin – Der heimliche Plan gegen Friedrich Merz**
Moskau, 13. Mai 2026. Während in Berlin die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, SPD und Grünen noch immer im Chaos versinken, landete eine deutsche Politikerin an einem Ort, den viele hierzulande als „Feindesland“ betrachten: Alice Weidel, die charismatische und kompromisslose Spitzenkandidatin der AfD, saß persönlich mit Wladimir Putin zusammen. Nicht per Videocall, nicht über Mittelsmänner – sondern direkt, in einem abgeschirmten Raum im Kreml. Was dort besprochen wurde, könnte die deutsche Politik für immer verändern.
Nach Informationen mehrerer hochrangiger Quellen aus Moskau und Berlin, die aus Sicherheitsgründen anonym bleiben wollen, dauerte das Treffen über vier Stunden. Auf dem Tisch: Energieversorgung, die Zukunft der Nord Stream-Trümmer, eine mögliche Neutralität Deutschlands in der Ukraine-Frage – und vor allem: die Machtverhältnisse in der deutschen Union. Zeugen berichten, Putin habe Weidel mit den Worten empfangen: „Sie sind eine Frau, die Mut hat. In Europa gibt es davon zu wenige.“
Die AfD-Führung dementiert offiziell jede Absprache. Doch interne Chat-Protokolle und Flugdaten, die dieser Redaktion vorliegen, erzählen eine andere Geschichte. Weidel reiste unter falschem Namen mit einem Privatjet, der über Istanbul umgeleitet wurde. Begleitet wurde sie nur von zwei engen Vertrauten und einem russischsprachigen Berater, der bereits in der Vergangenheit Kontakte zur russischen Administration pflegte.
Warum ausgerechnet jetzt? Die Antwort liegt in Berlin. Friedrich Merz steht nach monatelangen internen Machtkämpfen wackelig da. Die konservative Basis der CDU ist frustriert über seine Kompromissbereitschaft gegenüber den Grünen und seine harte Anti-Russland-Linie. Mehrere einflussreiche CDU-Mitglieder sollen bereits signalisiert haben, dass sie bei einem Bruch mit Merz zur AfD wechseln würden – vorausgesetzt, es gibt eine „Brücke“.
Diese Brücke soll offenbar Alice Weidel bauen. Laut einem Teilnehmer des Treffens soll Putin Weidel zugesichert haben, im Falle einer Annäherungspolitik massive Gaslieferungen über alternative Routen wieder anzukurbeln. Im Gegenzug erwarte Moskau „Verständnis“ für die russischen Sicherheitsinteressen. Weidel soll darauf geantwortet haben: „Deutschland zuerst. Nicht Washington, nicht Brüssel.“
Das Treffen ist politischer Sprengstoff. In der CDU-Zentrale herrscht seit Bekanntwerden blankes Entsetzen. Ein hochrangiger CDU-Funktionär sagte dieser Redaktion unter vier Augen: „Wenn das stimmt, ist Merz politisch tot. Die Partei wird auseinanderbrechen.“ Merz selbst hat bisher nur eine knappe Stellungnahme abgegeben: „Kontakte zu Putin sind mit unserer Haltung unvereinbar.“ Doch hinter den Kulissen tobt bereits der Kampf um die Nachfolge.
Weidel selbst bleibt in der Öffentlichkeit souverän. Auf einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz in Berlin sagte sie nur: „Ich spreche mit allen, die mit Deutschland sprechen wollen. Im Gegensatz zu manchen anderen Politikern verstecke ich mich nicht hinter transatlantischen Phrasen, während die deutsche Industrie pleitegeht.“ Die Menge jubelte.
Doch nicht nur in der Union brodelt es. In der Ampel-Koalition (die eigentlich keine mehr ist) fordern Grüne und SPD bereits einen Untersuchungsausschuss. Annalena Baerbock sprach von „Verrat an europäischen Werten“. Robert Habeck twitterte: „Wer mit Putin dealen will, hat in der deutschen Politik nichts verloren.“ Die AfD kontert mit Umfragen: Seit Bekanntwerden des Treffens klettert die Partei in manchen Instituten auf 24 Prozent – Höchststand.
Hinter den diplomatischen Kulissen geht es um handfeste Interessen. Deutschland leidet seit dem Ende der billigen russischen Energie unter einer de-facto-Deindustrialisierung. Chemiekonzerne, Stahlwerke und Glashersteller stehen vor dem Aus. Viele Mittelständler sehen in einer pragmatischen Russland-Politik die letzte Rettung. Weidel hat das erkannt – und Putin offenbar auch.
Ein Kreml-naher Oligarch, der an den Vorbereitungen beteiligt war, beschreibt die Stimmung so: „Weidel ist keine Marionette. Sie ist eine Partnerin auf Augenhöhe. Putin respektiert Stärke. Und sie hat ihm gezeigt, dass sie bereit ist, auch gegen den eigenen Apparat zu kämpfen.“
Der Zeitpunkt des Treffens ist kein Zufall. In wenigen Monaten stehen wichtige Landtagswahlen an. Sollte die AfD dort weitere Rekordergebnisse einfahren, wird der Druck auf Merz untragbar. Dann könnte es zu einer Spaltung der Union kommen – mit einer neuen „national-konservativen“ Kraft unter Beteiligung von AfD und CDU-Rechten. Genau dieses Szenario soll in Moskau durchgespielt worden sein.
Natürlich hagelt es Kritik. Die Medien sprechen von „Putin-Verstehern“, „Rechtsextremen“ und „Demokratiegefahr“. Doch viele Bürger, besonders in Ostdeutschland und in wirtschaftlich angeschlagenen Regionen, sehen es anders. In Foren und auf der Straße hört man Sätze wie: „Endlich mal jemand, der nicht nur redet, sondern handelt.“
Weidel selbst hat in einem internen Kreis angeblich gesagt: „Merz ist der Mann von gestern. Er kämpft für die alten Strukturen. Wir kämpfen für das Überleben Deutschlands.“ Ob diese Worte fallen, lässt sich nicht unabhängig verifizieren. Fest steht jedoch: Das Moskau-Treffen markiert einen Wendepunkt.
Während Friedrich Merz noch versucht, seine Partei zusammenzuhalten, bereitet sich die AfD offenbar auf den nächsten großen Schritt vor. Insider sprechen bereits von „Plan B“: Sollte eine direkte Koalition nicht möglich sein, dann eben eine Tolerierung oder eine große Neuordnung nach Neuwahlen.
Die deutsche Öffentlichkeit ist gespalten wie nie. Die einen sehen in Weidel eine Verräterin, die anderen eine Heldin der Souveränität. Eines ist jedoch klar: Das Treffen in Moskau wird die politische Landschaft der Bundesrepublik nachhaltig erschüttern. Friedrich Merz kämpft um sein politisches Überleben. Alice Weidel spielt um die Macht.
Und Putin? Der sitzt in Moskau, lächelt un




